SAS verbietet auf Flügen die Nutzung des explodierenden Galaxy Note 7

SAS verbietet auf Flügen die Nutzung des explodierenden Galaxy Note 7

Die skandinavische SAS Fluggesellschaft hat Passagieren untersagt, das Galaxy Note 7 Smartphone an Board ihrer Flugzeuge zu nutzen. Grund sind Berichte von Feuer und explodierenden Handy-Akkus.

Das Verbot folgte einer stark ausgedrücktem Stellungnahme einer Federal Aviation Autorität. Eine amerikanische Regierungsbehörde warnt Passagiere davor, ihre Smartphones an Board eines Flugzeuges aufzuladen.

Nachdem die Behörde diese Warnung ausgesprochen hat, entschied SAS die Nutzung Galaxy Note 7 an Board zu verbieten. Man will so Unfälle verhindern, damit niemand zu Schaden kommt. Außerdem zeigt die Fluggesellschaft damit, dass ihnen die Sicherheit ihrer Passagiere am Herzen liegt.

Passagiere von SAS dürfen ihr Galaxy Note 7 an Board nehmen, doch sie dürfen es weder einschalten noch aufladen.

Der Südkoreanische Technologiegigant hat daraufhin 2,5 Millionen der sich im Umlauf befindenden Telefone wieder zurückgerufen. Es scheint, als ob im Schnitt 24 von einer Million Telefone des Konzerns diesen technischen Mangel aufweisen.

Die australischen Fluggesellschaften Qantas, Jetstar Airways und Virgin Australia haben Passagieren ebenfalls untersagt, das Telefon an Board einzuschalten. In Indien ging man sogar noch einen Schritt weiter. Dort wurde die Mitnahme des Telefons im Handgepäck verboten.

Da das Smartphone erst seit kurzem in Schweden erhältlich ist, geht SAS nicht davon aus, dass viele Schweden dieses Handy besitzen.

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.